„Wählerauftrag heißt, Verantwortung für unser Land in Europa und in der Welt wahrzunehmen. Dazu brauchen wir eben Mehrheiten und auch eine handlungsfähige Regierung.“, mit diesem Statement hat Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble in Anknüpfung an die mahnenden Worte von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier deutlich gemacht, worauf es in den kommenden Wochen ankommt: Wir Politiker müssen unser Mandat ernstnehmen.

Die Bundestagswahl hat ein Ergebnis hervorgebracht, das große Hürden vor eine Regierungsbildung stellt. Jamaika wäre für die Beteiligten eine Chance gewesen, um für stabile Verhältnisse zu sorgen und für die SPD, damit sie sich als stärkste Oppositionskraft neu aufstellen kann. Wir müssen aber akzeptieren, dass diese Variante an inhaltlichen Unterschieden sowie an fehlendem Vertrauen gescheitert ist.

Das Grundgesetz macht deutlich, dass wir dadurch nicht von der Pflicht entbunden sind, Lösungen für die großen Themen zu finden, die unsere Gesellschaft bewegen. Wir müssen die möglichen Varianten nun offen und ernsthaft diskutieren. Dabei wird oft vom Wählerauftrag gesprochen. Wir glauben, dass gerade die Parteien, die schon einmal im Bund regiert haben, von ihren jeweiligen Wählern den Auftrag zur Regierungsbildung bekommen haben.

1. Neuwahlen
Neuwahlen nach der Auflösung des Bundestages gem. Artikel 63 Absatz 4 unseres Grundgesetzes sind das letzte Mittel, von dem der Bundespräsident Gebrauch machen kann. Erst, wenn zwei Wahlgänge zum Bundeskanzler gescheitert sind und in einem dritten ein Kandidat nur die relative Stimmenmehrheit auf sich vereint, steht es in seinem Ermessen den Bundestag aufzulösen. Auch wenn es für alle Parteien ein gewisses Eingeständnis des Scheiterns wäre, fürchten wir keine Neuwahlen, denn die Union hat sich in den letzten Wochen geschlossen und konstruktiv gezeigt. Allerdings verbieten sich taktische Erwägungen aus Respekt vor den Wählerinnen und Wählern. Das Volk hat der Politik eine Aufgabe gestellt – diese Aufgabe kann man nicht unerledigt zurückgeben.

2. Minderheitsregierung
Im Raum steht immer wieder eine Minderheitsregierung unter Führung der Union mit oder ohne Koalitionspartner. Deutschland ist aber schwerlich mit den Ländern vergleichbar, in denen diese Konstellation Tradition hat. Oftmals tolerieren sich dort Parteien aus dem gleichen Lager, außerdem handelt es sich um Länder mit weniger komplexen föderalen Strukturen. Die Opposition würde die Regierung wie an einem Ring durch die politische Manege ziehen. Jede Zustimmung müsste teuer erkauft werden. Gerade in Zeiten, in denen Frankreich Reformprozesse in der EU angestoßen hat, muss unser Land handlungsfähiger Taktgeber sein. Über die Lage bei unvorhersehbaren Situationen, wie während der Wirtschafts- und Währungskrise, ganz zu schweigen. So würde eine Situation entstehen, in der wir nicht nur innenpolitisch gelähmt, sondern auch in der Handlungsfähigkeit gegenüber anderen Staaten eingeschränkt wären. Überschattet würde das politische Geschehen davon, dass jede Partei ständig nach Exit-Strategien sucht, um Wahlen zu einem für sie günstigen Zeitpunkt zu provozieren. Zuverlässigkeit sieht anders aus.

3. Jamaika 2.0
Je nach Sichtweise sind die Jamaika-Sondierungen zwischen CDU/CSU, FDP und Grünen aus fehlendem Vertrauen oder aus programmatischen Unterschieden gescheitert. Der Respekt vor dem Wählervotum verlangt einen neuen Vorstoß über die Möglichkeiten einer Jamaika-Koalition zu sprechen. Wir sehen aber die Schwierigkeiten aufgrund der erneuten Absagen.

4. Große Koalition
Die drei Großen Koalitionen in der Geschichte Deutschlands haben unbestritten Gutes für unser Land bewirkt. Insofern wäre es konsequent und spräche für die Verlässlichkeit unseres politischen Systems, wenn wir diese Regierung erneut bilden. Die Kritiker eines solchen Modells warnen vor österreichischen Verhältnissen, wo beinahe jahrzehntelang die beiden großen Parteien im Verbund regierten. Letztlich muss diese Sichtweise gegen die Alternative von Neuwahlen abgewogen werden.

Inhaltlich müsste eine Neuauflage der bisherigen Regierung von Lösungen für die großen Themen Migration, Mobilität und Klimaschutz, Digitalisierung, Sozialem mit Rente und Pflege sowie der Zukunft der EU geprägt sein. Gleichzeitig müssten sich Union und SPD in einer neuen Großen Koalition auf die Zeit nach 2021 vorbereiten. Wir brauchen heute auf der einen Seite Verlässlichkeit und Stabilität im Hinblick auf die Herausforderungen in Europa und gleichzeitig auch eine Diskussion über die politische Ausrichtung und Erneuerung. Das bedeutet eine inhaltliche und personelle Profilierung der CDU, die nach außen das gesamte Spektrum unserer Partei sowie unser Zukunftspotenzial mit starken Köpfen sichtbar macht. Die SPD müsste dieses Mal die Kraft aufbringen stärker darzulegen, welche Themen sie eben gerade nicht mit der Union durchsetzen kann – damit wäre auch für Abgrenzung gesorgt, denn trotz einer konstruktiven Arbeit in der Regierung ist eine differenzierende Debatte möglich. Auch in einer Großen Koalition müssen die Partner ihren jeweiligen Markenkern erhalten und sie stehen weiter miteinander in einem Wettbewerb um die besten Konzepte. Auch die anderen Parteien könnten hinsichtlich Stabilisierung und Neuausrichtung profitieren.

Berlin, 23.11.2017
Karin Maag, Dr. Stephan Harbarth, Michael Hennrich, Thomas Bareiß, Marc Biadacz, Michael Donth, Marie-Luise Dött, Hermann Färber, Axel Fischer, Alois Gerig, Eberhard Gienger, Andreas Jung, Dr. Stefan Kaufmann, Prof h. c. Dr. Karl A. Lamers, Dr. Katja Leikert, Nikolas Löbel, Matern von Marschall, Dr. Joachim Pfeiffer, Lothar Riebsamen, Josef Rief, Erwin Rüddel, Felix Schreiner, Armin Schuster, Alexander Throm, Dr. Johann Wadephul, Ingo Wellenreuther

Dr. Wolfgang Schäuble ist unbestreitbar einer der erfahrensten Politiker im Deutschen Bundestag. In vielen Legislaturperioden konnte er, sowohl als Mitglied des Parlaments als auch Minister verschiedenster Ressorts seine Ansichten vertreten und so die Bundesrepublik voranbringen. Diese Tätigkeit übt er mit einer Mischung aus badischer Gelassenheit und der ihm eigenen Beharrlichkeit in drängenden Fragen aus. Bei all seiner Tätigkeit vergisst er, auch wenn er aus Freiburg kommend seiner Heimat immer eng verbunden bleibt, nie, wie wichtig es ist, als Bundesrepublik Deutschland in einem geeinten, friedlichen Europa gemeinsam an den drängenden Problemen unserer Zeit arbeitet.

Es ist unter anderem diese Überzeugung von der unbedingten Notwendigkeit einer europäischen Union, die wir beide gemein haben. Auch ich bin überzeugt, dass Deutschland in einer zunehmend globalisierten Welt nur im Verbund mit Freunden und Partnern die uns eigenen Werte vertreten und auch umsetzen kann. Umso mehr fühle ich mich geehrt und freue mich, dass der Bundesfinanzminister in meine Heimatgemeinde, die March gekommen ist, um uns im Wahlkampf zu unterstützen. In der bis auf den letzten Platz gefüllten Festhalle in Buchheim konnte uns der Minister in einem spannenden Vortrag seine Ansichten zu vielfältigen Herausforderungen unserer Zeit näherbringen. Das Spektrum reichte von Eurorettung, den Hilfen für Griechenland über den Umgang mit der Flüchtlingskrise bis hin zu detaillierten Einblicken in die steuerlichen Reformen, die wir als Union für die nächste Legislaturperiode anstreben.

Der Abend wäre in dieser Form nicht möglich gewesen, ohne die tatkräftige Unterstützung von zahlreichen Helfern. Besonders möchte ich der Freiwilligen Feuerwehr von March, der Polizei und dem Roten Kreuz danken, die für unsere Sicherheit während der Veranstaltung sorgten. Um das leibliche Wohl waren die Ministranten der Gemeinde bemüht und ich hoffe, dass eure Anstrengungen mit einer ordentlichen Geldspritze für eure Romfahrt belohnt wurden. Ein ebenso großer Dank gilt auch dem Musikverein Neuershausen-Holzhausen, die unser Treffen mit stimmungsvoller Musik begleitet haben. Und zu guter Letzt danke ich meiner CDU March, allen voran unserem Ehrenvorsitzenden Hans-Rainer Kikisch, welcher maßgeblich zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen hat. Ohne euch alle hätte der Abend in dieser Form nicht stattfinden können.

 

Auch die Badische Zeitung berichtet über die Veranstaltung.

 

Ein Highlight jagt das nächste!

Nachdem in den vergangenen Tage bereits Dr. Hans-Gert Pöttering, Kommissar Günther Oettinger und unsere Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in unserer Region waren, freue ich mich heute auf den Besuch unseres Bundesfinanzministers Dr. Wolfgang Schäuble um 20:00 Uhr in der Festhalle in March-Buchheim. Die Veranstaltung ist öffentlich und ich freue mich viele von Ihnen zu sehen!

Mit besten Grüßen

Ihr Matern von Marschall

 

In einer gemeinsamen Aktion der CDA Freiburg mit dem Bundestagsabgeordneten Matern von Marschall war frühes Aufstehen angesagt. Bereits ab 06:00 Uhr verteilten Mitglieder der CDA Freiburg sowie das Wahlkampfteam rund um Matern von Marschall Brezeln und Äpfel an Pendler auf der Bahnhofsbrücke in Freiburg.

Auch in den kommenden Tagen wird Matern von Marschall wieder an den Bahnhöfen der Region Verteilaktionen durchführen. So sind für Mittwoch, den 20.09. sowie Donnerstag, den 21.09. Aktionen an den Bahnhöfen Breisach, Ihringen, Gottenheim und Hugstetten geplant.

 

 

Dienstag 12.09.2017 | 11:30 Uhr | Veranstaltung mit Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen | Badischer Winzerkeller | Zum Kaiserstuhl 16 | 79206 Breisach

Donnerstag, 14.09.2017 | 11:00 Uhr | Zur Zukunft Europas mit Hans-Gert Pöttering, Vorsitzender der Konrad Adenauer Stiftung | Evangelisches Stift | Hermannstraße 10 | 79098 Freiburg-Altstadt

Sonntag, 17.09.2017 | 11:00 Uhr | EU-Kommissar für Personal und Haushalt Günther H. Oettinger vor Ort in Pfaffenweiler | Weinhaus Pfaffenweiler | Weinstraße 40 |79292 Pfaffenweiler

Montag, 18.09.2017 | ab 11:30 bis ca. 13:30 Uhr | Veranstaltung mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel | CDU Freiburg | Freiburg Münsterplatz

Dienstag, 19.09.2017 | 20:00 Uhr | Veranstaltung mit Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble | CDU March | Festhalle Buchheim | Sportplatzstraße 9 | 79232 March-Buchheim

Sonntag, 24.09.2017 | 17:30 Uhr | Wahlparty | Stadthotel Kolping | Karlstraße 7 | 79104 Freiburg-Herdern

Alle Veranstaltungen sind öffentlich und kostenlos.

Sehr geehrte Damen und Herren,

in den letzten vier Jahren habe ich Sie im Deutschen Bundestag als Ihr direktgewählter Abgeordneter im Wahlkreis 281 Freiburg vertreten dürfen. Dabei habe ich mich für ein Deutschland eingesetzt, in dem wir gut und gerne leben.

Bei der anstehenden Bundestagswahl am 24. September 2017 werbe ich nun erneut um Ihr Vertrauen. Im folgenden Video können Sie mich, meine Arbeit sowie meine Ziele für die kommende Legislaturperiode kennenlernen.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Matern von Marschall

 

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Der Freiburger Bundestagsabgeordnete Matern von Marschall besuchte im August innerhalb von sieben Tagen zweimal den Freiburger Stadtteil Landwasser. Am 19.08.2017 führte die Wahlwanderung des Abgeordneten durch den Stadtteil. Eine Woche später, am 26.08.2017 besuchte Matern von Marschall den Informationsstand der örtlichen CDU auf dem Wochenmarkt am Platz der Begegnung.

Mit dem Ballon quer durch Landwasser

Nachdem Matern von Marschall schon vor vier Jahren mit einem heliumgefüllten, orangefarbenen Ballon durch seinen Wahlkreis gewandert ist, ging es für den Bundestagsabgeordneten auch in diesem Jahr in gewohnter Manier wieder durch den Wahlkreis. Eine Station dabei war auch der Stadtteil Landwasser. Aus Lehen kommend wurde die Wandergruppe vom Vorsitzenden der CDU Landwasser, Herrn Hans Rehermann, und vielen weiteren Bewohnern aus Landwasser am Lehener Bergkamm begrüßt. Am Blumen Café vorbei ging es über den Kirchplatz von St. P. Canisius weiter Richtung Einkaufzentrum Landwasser und auf den gerade stattfindenden Wochenmarkt am Platz der Begegnung. Nach einer kurzen Rast setzte die Gruppe ihre Stadtteilwanderung über die Auwaldstraße und den Auwaldhof fort.

Äpfeln, Flyer und Parkscheiben

Schon eine Woche später war Matern von Marschall wieder zu Gast im Nord-Westen Freiburgs. Beim traditionellen Informationsstand der CDU Landwasser auf dem Wochenmarkt am Platz der Begegnung suchte Matern von Marschall den Kontakt mit der Bevölkerung in Landwasser. Das Angebot direkt mit dem Bundestagabgeordneten zu sprechen wurde von den Wochenmarktbesuchern gerne und in großer Zahl wahrgenommen. Dabei wurden viele Themen angesprochen. Von Bundesthemen wie der Rentenpolitik oder der Steuerpolitik bis hin zu lokalen Themen wie dem Neubau des Einkaufzentrums.

Matern von Marschall freute sich über den regen Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern und verwies darauf, dass Landwasser von manchen unterschätzt wird. Doch im Gegenteil: Der Stadtteil, umringt vom Mooswald, hat eine gute Lebensqualität, tolles bürgerschaftliches Engagement und eine positive Zukunft vor sich.

Hinweis: Am 16.09.2017 wird es von 10-12 Uhr wieder einen Informationsstand der CDU Landwasser auf dem Wochenmarkt am Platz der Begegnung geben.

Am 23.08.2017 konnte der Bundestagsabgeordnete Matern von Marschall den baden-württembergischen Landesminister für Justiz, Tourismus und Europa, Guido Wolf MdL, in seinem Wahlkreis in Vogtsburg-Achkarren empfangen.

Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte der Bundestagsabgeordnete Matern von Marschall die Anwesenden im Gemeindesaal Achkarren. Neben den vielen Bürgerinnen und Bürgern waren auch der Bürgermeister von Vogtsburg, Herr Benjamin Bohn, sowie der Landtagsabgeordnete Dr. Patrick Rapp der Einladung an den Kaiserstuhl gefolgt.

In seiner Einführung zeigte sich von Marschall höchst erfreut, dass die wichtigen Schlüsselressorts Inneres und Justiz in baden-Württemberg durch Guido Wolf und Thomas Strobl erfolgreich von der CDU geführt werden, wodurch das Vertrauen der Menschen in unser Land gestärkt wird.

Den ländlichen Raum stärken und attraktiv halten

Matern von Marschall betonte, dass wir vor großen Herausforderungen im ländlichen Raum stehen, ein Problem das sowohl im Bund als auch auf dem Land von hoher Priorität ist. Die B31 als Projekt sowie der Stadttunnel Freiburgs sind große Infrastrukturmaßnahmen, welche unter anderem die Lebensqualität der Bürger in Stadt wie Land erhöhen werden. Infrastruktur ist hier als Schlüsselbegriff zu sehen um das Land als Wohnraum attraktiver werden zu lassen, so von Marschall weiter.

Überleitend zum Landesminister ging Matern von Marschall auf eines von Wolfs Ressorts ein: dem Tourismus. Der Tourismus des Wahlkreises 281 ist geprägt vom Weinbau, seinem hohen Umfang und dessen exquisiter Qualität. Das Projekt der Flurbereinigung trägt zur ökologischen Aufwertung und der Verbesserung der Biodiversität bei. Gutes Essen, guter Wein und eine hervorragende Kulturlandschaft sind für den Erfolg der heimischen Tourismusindustrie verantwortlich. Essentiell für den weiteren Fortbestand dieses Wirtschaftszweiges ist der Ausbau und die Weitergabe der Hotellerie über weitere Generationen, sowie die Flexibilisierung der Arbeitszeiten für den Weinbau, in Gastronomie und Hotellerie um auch saisonale Lastspitzen abfangen zu können.

 

Guido Wolf: Wir sind überzeugt Europäer!

Damit übernahm der Minister das Wort,  bedankte sich für die Einladung und begrüßte die Kooperation zwischen Parteifreunden über Bundes- und Landesebenen hinweg. Ein Aufruf zur Wahl folgte: Es gilt zu mobilisieren, denn „es geht um viel“, so Wolf.
Der Minister zeigte sich beeindruckt, dass Freiburg als „Health Region“ ein Leuchtturm in Baden-Württemberg sei, dem es gelang die Gesundheit mit dem Tourismus zu verbinden um weitere Potenziale für diesen Wirtschaftszweig zu schaffen. Auch wies er auf die Nähe und Verbundenheit zu unseren französischen Nachbarn hin. „In Breisach spürt man Europa“, ein Thema, welches der Europaminister auch als Herzensangelegenheit betrachtet. Man müsse als CDU Europa in die Herzen der Menschen bringen, denn  „wir sind überzeugte Europäer“.

Weiter ging es zum Themenblock der EU Erweiterung. Als Europa mit gemeinsamen Werten können Länder die unsere Werte nicht teilen nicht Teil der EU werden, so Guido Wolf. In solch unsicheren Zeiten, wie zum Beispiel auch in Frankreich, wo Le Pen es immerhin in die Stichwahl schaffte, brauchen wir Stabilität, einen Fels in der Brandung, und dies kann nur unsere Kanzlerin Angela Merkel sein. Zum Brexit sagte Wolf, dass es eine Rosinenpickerei nicht gebe. “Ein bisschen Brexit geht genauso wenig wie ein bisschen schwanger”, so Wolf. Die Lösung für Europa wäre, wenn dieses den Menschen zeige, dass es die wirklich großen Probleme lösen kann, wie zum Beispiel die Flüchtlingskrise. Er schließe sich Angela Merkel an, welche sagte, dass 2015 eine Ausnahmesituation gewesen sei, welche es so nicht wieder geben würde. Eine europäische Lösung beginnt mit europäischer Solidarität und keine Partei ist so Europapartei wie die CDU, so Guido Wolf als Schlusswort zum Thema Europa.
Den Übergang zu seinem nächsten Schwerpunkt wählte der Justizminister mit den Gedanken an die zwei schrecklichen Verbrechen an der Medizinstudentin in Freiburg und einer Joggerin in Endingen. Er plädierte für eine europäische Straftäterdatenbank, die jedoch auch mit Tätern außerhalb Europas gefüllt werden müsse, denn so hätten diese beiden Straftaten verhindert werden können. Eine Initiative der Baden-Württembergischen CDU hierfür liegt bereits im Bundesrat.

Gelöst wurden konnten diese Verbrechen durch eine sensationelle Arbeit der Polizei, in beiden Fällen. Jedoch wird heutzutage nicht das Wissen angewandt, was technisch möglich wäre. Dies wurde bisher durch den Bundesjustizminister Heiko Maas ausgebremst. Opferschutz muss vor Datenschutz stehen und Innovationen müssen auch bei den Ermittlungsbehörden Anwendung finden, so der Minister.

Schließlich geht er auf zwei weitere Themen ein, die Arbeit- und Familienpolitik. Wolf steht für gute Arbeit, unbefristete Arbeitskräfte sowie klare und verlässliche Arbeitsbedingungen und begrüßt die Wahlkampfthemen der CDU, steuerliche Entlastungen für Familien, erhöhtes Kindergeld sowie Baukindergeld.

Wolf rief am Schluss seiner Rede auf bis zum letzten Tag zu kämpfen, denn die Menschen wählen immer mehr aus dem Bauch heraus und tagesaktuell: „Mit der Erststimme für Matern von Marschall, mit der Zweitstimme die CDU.“

Großes Interesse der Bürger am Dialog mit der Politik

In der nachfolgenden Diskussion stellten sich Dr. Patrick Rapp MdL, Matern von Marschall MdB und Minister Guido Wolf MdL den Fragen des Publikums und sprachen über mehr Stellen in der Justiz, die Unterstützung der Landwirtschaft vor allem bei der Altersabsicherung, das Projekt der B31- West weiterhin zu fokussieren, Europa zu fördern und die Landesentwicklungsprojekte weiterhin beizubehalten, denn das Land muss als Wohnraum genauso attraktiv und lebenswert gemacht werden wie die Stadt. Abschließend wünschte sich ein Gast eine direkte Bahnverbindung von Freiburg nach Colmar, welche Matern von Marschall als langfristiges europäisches Anliegen im Auge behalten will.

Udo Beck, Organisator der Veranstaltung und Vorsitzender der CDU Vogtsburg, bedankte sich am Ende eines langen und umfangreichen Abends bei den CDU-Politikern für ihre häufige Präsenz im Wahlkreis und dafür, immer ein offenes Ohr zu haben.

Matern von Marschall dankt seinen Kollegen aus dem Landtag, Justizminister Guido Wolf MdL und Dr. Patrick Rapp MdL sowie Herrn Beck für die großartige Unterstützung. Es war ein guter Abend in Achkarren, bei dem deutlich wurde, dass der ländliche Raum vielfältig und lebenswert ist, gleichzeitig aber auch einige Projekte anstehen, die es in den kommenden Jahren anzupacken gilt.

 

Mehr zur Arbeit von Justizminister Guido Wolf MdL finden Sie hier.

Die Badische Zeitung berichtete auch über die Veranstaltung.

Willkommen in unserer Zukunft

Erleben sie Errungenschaften eines CDU geführten Deutschlands hautnah

Seit letzter Woche Freitag, dem 18.08.2017 wurde in Berlin das erste begehbare Wahlprogramm in Berlin von unserer Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel eröffnet.In den nächsten Wochen bis zur Wahl kann man hier zahlreichen Events und Aktivitäten beiwohnen und sehen weshalb wir in Deutschland gut und gerne Leben.

Eines der vielen Highlights ist die Möglichkeit „Zukunft zu schreiben“ mit Emma und Dave, zwei Robotern, welche ihre Visionen  über die Zukunft aufschreiben. Diese in Deutschland entwickelten Meisterwerke der Robotik nehmen ihre Wünsche über Twitter unter  #zukunftschreiben gerne an und senden ihnen ein Video davon zu.

Im nächsten Raum, dem Raum „Familienpackung“ erleben Sie, wie wir uns die Zukunft der Familie in Deutschland vorstellen. An verschiedenen Stationen können Sie die Themen Baukindergeld, Elternzeit, Kindergeld und flexible Arbeitszeiten entdecken.

Weiter geht es zum „Puls der deutschen Wirtschaft“, unserem Kraftraum. Hier erleben Sie, wie leistungsstark unsere Wirtschaft ist, wie sie unser Leben, unsere Arbeit und unsere Zukunft beeinflusst und stärkt.

Schließlich kommen wir bei „Cyber Hero“ an, hier werden Sie zum Innenverteidiger von Deutschland. In vier Spielen machen Sie Deutschland sicher vor Hackern, Cyber-Terroristen, Cyber-Bullies und Produktpiraten.

Mit gemeinsamen Werten wird in Europa aus Vielfalt Einheit. Im Raum „Youropa“ setzen Sie ein Zeichen und entscheiden, welchen Wert Europa für Sie hat.

Und zum Schluss befinden wir uns im Erlebnisraum Zukunft. Deutschland ist gut aufgestellt. Deshalb sehen wir mit Zuversicht in unsere gemeinsame Zukunft. In diesem Raum zeigen Sie uns mit einem Blick in den „Zukunftsspiegel“ , wie Sie die Zukunft sehen.

Kommen sie gerne vorbei und erleben sie praktisch, wieso die CDU ihre beiden Stimmen am 24 September bekommen sollte.

Für ein Deutschland in dem wir gut und gerne leben.

Weitere Informationen zum fedidwgugl Haus finden Sie hier!

Knappe 29 Kilometer Wanderung, ganze 11 Stunden, von 7 Uhr in der Früh bis 18.00 Uhr abends wanderte Matern von Marschall, sein Team, Freunde und Unterstützer am vergangenen Samstag, den 19.8.2017 mit einem riesengroßen, heliumgefüllten, orangefarbenen Ballon durch den Wahlkreis. Mit der Aktion will Matern von Marschall die Bürgerinnen und Bürger des Wahlkreises zum Wählen gehen auffordern!

“Begleitet mich ein Stück auf dem Weg zur Wahl – wandert mit – geht wählen!”, so das Motto des CDU-Direktkandidaten.

Startschuss in March-Neuershausen

Die Wanderer trafen sich bereits um 07.00 Uhr in March-Neuershausen. Doch schon zu Beginn gab es bereits eine erste Verzögerung, da der Ballon ein Loch hatte. Als dieses geflickt war machte sich die Wandergruppe auf den Weg nach Umkirch. Erster Treffpunkt war das Café Cappuccino. Dort empfing Ingeborg Babucke, Vorsitzende der CDU Umkirch, den Kandidaten und seine Unterstützer freudig mit einem heißen Kaffee. Dieser stärkte die Wandertruppe schnell und lies diese frohen Mutes weiter wandern.

An der Dreisam entlang und hinauf auf den Lehener Berg

Über den Dreisam-Damm kommend wurden die Wanderer und der Kandidat bereits um kurz vor 10:00 Uhr an der Grenze zu Lehen von einem großen Empfangskomitee erwartet. Der Dank gilt hier dem Stadtrat Bernhard Schätzle und besonders Sigrun Löwisch, die diese riesige Gruppe samt Hunde zusammengetrommelt hatten.

Gemeinsam als große Wandergruppe ging es dann über den Lehner Berg Richtung Landwasser. Am Lehner Bergkamm angekommen wartete bereits Hans Rehermann, Vorsitzender der CDU Landwasser mit Mitgliedern und Freunden aus Landwasser. Über das Blumen Café ging es direkt weiter Richtung Landwasser Einkaufzentrum und auf den geraden stattfindenden Wochenmarkt. Hier nutzte Matern von Marschall die Gelegenheit mit einigen Marktbesuchern in Kontakt zu kommen.

Ein Brautpaar, ein Abgeordneter und ein Ballon

Am Betzenhausener Minigolfplatz angekommen musste der Ballon noch einmal geflickt und nachgefüllt werden, damit er die komplette Wanderung übersteht und die Wandergruppe zur nächsten Etappe in Richtung St. Georgen Real Einkaufmarkt begleiten konnte. Für viel Aufmerksamkeit sorgte der Ballon schon den ganzen Tag. Im Seepark gesellte sich dann aber auch ein Brautpaar zu den Wanderern, welche eigentlich für die Hochzeitsfotos in den Japanischen Garten gehen wollten. Gleich wurde die Gelegenheit genutzt ein Bild mit dem orangefarbenen Heliumluftballon zu schiessen. In Betzenhausen traf die Gruppe dann auch noch auf Engagierte der Jungen Union Freiburg, welche von Tür zu Tür gingen um für die anstehende Bundestagswahl, die Möglichkeit der Briefwahl und für Matern von Marschall zu werben.

 

Erste große Pause in St. Georgen

Für die Wanderer, die bereits einen knapp 4 Stunden langen Fußmarsch hinter sich gebracht haben, war die Erholungspause in St. Georgen sehr willkommen. Hier stießen auch Mitstreiter aus Haslach, rund um Günther Eble zu den Wanderern. Auch die Pause nutzte Matern von Marschall um die Passanten zum „Wählen gehen“ aufzufordern. Dabei ernteten die Wanderer  positive und zugleich erstaunte Reaktionen, was der CDU Kandidat so alles auf sich nimmt, um das Direktmandat erneut zu erlangen.

Zwischenziel: Münsterplatz

Von der Haid kommend ging es weiter zum Münsterplatz, wo die Wanderer mit lauten Beifall und freudigen Erwarten willkommen geheißen wurden. Besonders spannend war es, den Ballon mit 2,8 Metern Durchmesser durch die von Baustellen gesäumte Freiburger Innenstadt zu dirigieren. Gemeinsam mit dem Ersten Bürgermeister Otto Neideck, den CDU Unterstützern, die auch seit 9 Uhr bereits am CDU Stand für den Kandidaten geworben haben,  gab es eine kurze Mittagspause mit der Gelegenheit zum Austausch und zur politischen Diskussion. Zudem hatte der CDU-Kreisverband, und dabei vor allem der Kreisvorsitzende Peter Kleefass sowie Valentino Scarvaglieri, den Stand dankenswerterweise extra vom Bertholdsbunnen zum Münsterplatz verlegt. Für das Leibliche Wohl und Stärkung während der Pause sorgte Herr Kleinekort anschließend im Cafe Domino.

 

Starker Wind verhindert weitere Wanderung

Da es leider anfing sehr windig zu werden musste schweren Herzens der Ballon vom Münsterplatz direkt an den Schlossberg gebracht werden. Doch davon ließ sich Matern von Marschall nicht abhalten: Trotz der schlechten Wetterbedingungen und ohne den ständigen orangenen Wegbegleiter ging es weiter nach Zähringen, wo die CDU Zähringen die erschöpften Wanderer auf ein Eis eingeladen hat.

Der Zieleinlauf der Wandertour war schließlich auf dem Schlossberg beim Restaurant Dattler um ca. 17.30Uhr. Wo der Senior Hansjörg Dattler die hungrigen Wanderer mit einem köstlichen Wurstsalat, Kassler und Bier verwöhnte und wo von der Stadtbrücke zum Schlossberg blickend der orangene Heliumballon die Wandersleute, bereits fest angebracht, von der Ferne, freudig begrüßte.

 

Kurzvideo des Ballons vor dem Freiburger Münster: