Im Rahmen des Sofortprogramms „Saubere Luft 2017 – 2020“ unterstützt die Bundesregierung die Kommunen mit besonders hohen Stickstoffdioxid (NO2)-Belastungen mit bis zu 1,5 Milliarden Euro bei der Gestaltung nachhaltiger und emissionsarmer Mobilität. Ziel ist es, dass spätestens in 2020 die nach § 3 Abs. 2 der 39. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes Verordnung über Luftqualitätsstandards und Emissionshöchstmengen (39. BImSchV) festgelegten NO2-Grenzwerte überall in Deutschland nachweisbar und dauerhaft eingehalten werden.

(mehr …)

Die Firma Rinklin Naturkost aus Eichstetten erhält zur Beschaffung von Elektrofahrzeugen und der zum Betrieb notwendigen Ladeinfrastruktur im Rahmen des „Sofortprogramms Saubere Luft 2017-2020“ auf Basis der Förderrichtlinie Elektromobilität des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur eine Zuwendung des Bundes in Höhe von 157.152 €.

(mehr …)

Der Einsatz des Freiburger Bundestagsabgeordneten Matern von Marschall (CDU) war erfolgreich. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags hat in seiner so genannten Bereinigungssitzung am 08. November 2018 150.000 Euro für die Instandsetzung des Alten Friedhofs Freiburg bewilligt, konnte von Marschall erfreut mitteilen.

 Bereits im September 2018 hatte von Marschall mit einem Schreiben an die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Frau Prof. Monika Grütters MdB, für eine Bundesförderung zur Erhaltung des Friedhofs geworben. Nun genehmigte der Haushaltsausschuss des Bundestags die Mittel für das Freiburger Kulturdenkmal. Insgesamt 150.000 Euro wird der Bund in die Instandsetzung und Restaurierung von Grabmalen auf dem Alten Friedhof in Freiburg-Herdern investieren.

„Mein Dank gilt meiner Abgeordneten-Kollegin Patricia Lips (CDU), die für Kultur zuständige Berichterstatterin im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags. Sie hat sich maßgeblich dafür eingesetzt hat, dass der Bund Fördermittel für den Alten Friedhof Freiburg bereitstellt“, so von Marschall. „Der im Jahr 1683 eingerichtete Friedhof ist ein sichtbares Zeichen unseres kulturellen Erbes in Freiburg. Die bundesweite Bedeutung dieses Denkmals wird durch die Bundesförderung sichtbar.“

Die gute Nachricht über die Förderung konnte Matern von Marschall an diesem Donnerstag auch der Vorsitzenden der Gesellschaft der Freunde und Förderer des alten Friedhofs, Dr. Corinna Zimber, mitteilen.

Die Firma GEOsens GmbH aus Schallstadt erhält bis einschließlich August 2021  150.000 Euro vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft BMEL für ihr Projekt „Prognose und Detektion von Pilzerkrankungen im Weinbau durch feinmaschige Messung des Mikroklimas und Einsatz bildgebender Messverfahren“.

Aufgrund der Veränderung der klimatischen Verhältnisse ist es wichtig für unsere Winzer Pilzerkrankungen, wie dem falschen Mehltau vorzubeugen. Die GEOsens GmbH hilft mit ihrer geologischen und meteorologischen Analyse des Mikroklimas den Entscheidungen der Winzer über Pflanzenschutz und Anbaumethoden.

Seit 2000 findet GEOsens „durch interdisziplinäre Verbindung von Geologie, Messtechnik und Informationstechnik innovative Problemlösungen für Umwelt und Ingenieurgeologie“. Bekannt ist das kostenlose Prognosesystem auf dem Internetportal VitiMeteo, welches vom Ministerium für ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg finanziert wird. GEOsens programmiert unter anderem Anwendungen wie „VitiMeteo Phänologie“, das die phänologischen Stadien von Weinreben an 62 Standorten simuliert und so zu einer nachhaltigen Rebentwicklung beitragen kann, so berichtete „Der Badische Winzer“.

Frau Bundesministerin Klöckner informiert, dass von Seiten des Ministeriums gemäß des Klimaabkommens der UN-Klimakonferenz in Paris Projekte zur Reduzierung der Treibhausgas(THG)-Emissionen aus der Pflanzenproduktion gefördert werden.

Ich freue mich besonders über dieses Projekt, da es zum Prosperieren der Weinbaukultur in unserer Region beiträgt und so die lokalen Winzer unterstützt und auch deutschlandweit zum Erhalt des Kulturgutes Wein beiträgt. Überdies bildet die Innovationsforschung der GEOsens GmbH einen Beitrag zum Klimaschutz und lässt unsere fruchtbare Region durch Fortschritt glänzen.

Haslach und Weingarten erhalten rund 2 Millionen Euro vom Europäischen Sozialfonds, dem Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat und unter Eigenbeteiligung auch von der Stadt Freiburg selbst für die nächsten vier Jahre des Projektes „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier“, kurz Biwaq. Seit zehn Jahren läuft das Programm in Freiburg unter dem Städtebauförderprogramm „Soziale Stadt“ und kann für die letzte Förderperiode wichtige Erfolge aufweisen.

250 Arbeitslose nutzten die Biwaq Angebote, die von allgemeinen Kursen zu Bewerbung in einem Unternehmen bis zu individuellen Coachings reichen und eine bedeutende Ergänzung zu Angeboten der Arbeitsagentur bildet. Die Stadtteile Haslach und Weingarten gelten tendenziell als sozial und ökonomisch benachteiligte Stadtteile, deshalb ist das Projekt Biwaq auch für die 60 dortigen Kleinstunternehmer, die eine spezielle Beratung erhielten, eine gute Unterstützung.

Durch diese Erfolge beflügelt, wird in der neuen Förderperiode das Thema „Digitalisierung“ groß geschrieben. In unserer Stadt sollen alle Menschen schritthalten können mit den neuen Errungenschaften der Technik und diese selbst mit gestalten können. Insbesondere für Langzeitarbeitslose bietet das Projekt in Zukunft eine gute Chance auf den aktuellen Stand im Bereich Digitalisierung zu kommen und so leichter wieder in den Arbeitsmarkt zurück zu finden.

Für das Städtebauförderprogramm hatten sich 100 Kommunen deutschlandweit beworben, 37 davon haben nun eine Förderung erhalten. Matern von Marschall zeigt sich erfreut, dass das Bundesinnenministerium (BMI) erneut Projekte im Wahlkreis Freiburg fördert. “In 2017 erreichten aus dem BMI Fördermittel in Höhe von rund 10,7 Millionen € meinen Wahlkreis. Das mit Biwaq nun ein weiteres wichtiges Projekt im Wahlkreis Bundesmittel erhalten konnte, begrüße ich sehr”, so von Marschall.

Die Städtebauförderung ist eine tragende Säule für die Entwicklung von Kommunen, um gute Lebensbedingungen in allen Regionen Deutschlands zu ermöglichen. Seit 1971 unterstützen Bund und Länder die Kommunen dabei, die sozialen, ökologischen und ökonomischen Herausforderungen zu meistern und städtebauliche Veränderungen vornehmen zu können. Hierzu wurden in der vergangenen Legislaturperiode Bundesmittel in Rekordhöhe von 790 Millionen Euro bereitgestellt. Auch in der aktuellen Legislaturperiode soll die Höhe der Städtebauförderung mindestens auf dem derzeitigen Niveau fortgeführt werden. Für die Förderungen im aktuellen Kalenderjahr liegen noch keine Informationen vor, da eine Neuverpflichtung erst mit Inkrafttreten des Bundeshaushalts 2018 erfolgen kann.

Städtebauförderung mit Hebelwirkung

Weiter gehen wichtige wirtschaftliche Impulse von der Städtebauförderung aus. Mit einer Hebelwirkung von 1 zu 7 löst die Städtebauförderung private Folgeinvestitionen in Milliardenhöhe aus, was sich positiv auf die Lage des Arbeitsmarktes auswirkt. Gerade die lokale Baubranche aber auch das Handwerk profitieren somit indirekt durch die Städtebauförderung.

Tag der Städtebauförderung: Veranstaltungen im Wahlkreis 281 Freiburg

Am 5. Mai 2018 findet der vierte Tag der Städtebauförderung statt. An diesem bundesweiten Aktionstag  auf Initiative von Bund, Ländern, dem Deutschen Städtetag sowie dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, finden in rund 500 Städten und Gemeinden Veranstaltungen statt. In meinem Wahlkreis finden folgende Veranstaltungen statt:

05.05.2018 14:00 bis 17:00 Uhr: Augustinermuseum – Nationales Projekt des Städtebaus

05.05.2018 14:00 bis 18:00 Uhr: Haslach Südost: Wohnungsbesichtigung und Nachbarschaftsfest

05.05.2018 14:00 bis 17:00 Uhr: Sulzburger Straße: Informationen und Führungen im Seniorenzentrum Weingarten

05.05.2018 14:00 bis 15:30 Uhr: Weingarten-West: Baustellenführung Binzengrün 34

16.05.2018 15:00 bis 18:00 Uhr: Östliche Altstadt: Umgestaltung der Grünanlage am Pulverturm

Weitere Informationen zu, Tag der Städtebauförderung finden Sie auf der offiziellen Homepage.

Städtebaufördermaßnahmen im Wahlkreis 281 Freiburg im Jahr 2017

In meinem Wahlkreis profitierten im vergangenen Jahr gleich mehrere Städte und Gemeinden von Fördermaßnahmen des Bundes und des Landes. Insgesamt gab es 1o Maßnahmen, die eine Förderung erhalten haben. Insgesamt belief sich die Fördersumme auf 2,65 Millionen Euro. Adressaten der Förderung waren die Stadt Breisach am Rhein mit dem Förderprogramm “Aktive Stadt- und Ortsteilzentren”, die Stadt Freiburg im Breisgau mit den Förderprogrammen “Aktive Stadt- und Ortsteilzentren” und “Denkmalschutz West”, sowie die Gemeinden Ehrenkirchen und Merzhausen mit dem Programm “Kleinere Städte und Gemeinden”.

 

 

Der Bundestagsabgeordnete Matern von Marschall freut sich, dass 31 Kitas im Wahlkreis 281 Freiburg derzeit finanzielle Unterstützung durch den Bund erhalten.

Mit dem Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ unterstützt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend seit Anfang 2016 die alltagsintegrierte sprachliche Bildung in Kindertageseinrichtungen. Durch das Programm werden bundesweit aktuell insgesamt über 7.000 zusätzliche halbe Fachkraftstellen in Kitas und in der Fachberatung gefördert. Das Antragsverfahren für die 2017 gestartete zweite Förderwelle ist nunmehr abgeschlossen. Im Wahlkreis Freiburg profitieren derzeit 31 Einrichtungen von dem Programm. Insgesamt beläuft sich die Mittelzuwendung dabei auf rund 3 Millionen Euro.

Der Bundestagsabgeordnete begrüßt die Förderung durch den Bund: “Für den Spracherwerb ist es von großer Wichtigkeit, dass Kinder aktiv sprechen. Hier leisten die Kindertagesstätten einen wichtigen Beitrag, der vom Bund auch finanziell unterstützt wird”.

Weitere Informationen zum Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ finden Sie auf der Webseite http://sprach-kitas.fruehe-chancen.de.