Anlässlich das Kabinettbeschlusses zum Klimaschutzgesetz hatte sich Fridays for Future Freiburg in einem offenen Brief an mich als Freiburger Wahlkreisabgeordneten gewandt. Der Missbrauch der eigenen Reichweite im öffentlichen Diskurs zu Gunsten antisemitischer und antiisraelischer Aggressionen einzelner Aktivisten oder ganzer Gruppierungen durch die globale Fridays for Future Sektion delegitmiert den Einsatz für Klimaschutz. Ich erwarte, dass die deutsche Sektion und damit auch die Freiburger Gruppe, sich sofort von der in Teilen offenkundig antisemitischen und antiisraelischen Bewegung trennt. Fridays for Future muss sich auf Klimaschutz konzentrieren, andernfalls kann die Organisation jedenfalls für mich kein Gesprächspartner mehr sein.

Was den Klimaschutz betrifft ist mein Ziel gemeinsam mit meinen Kollegen in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Deutschland zu einer klimaneutralen Industrienation zu machen, die mit guten Jobs und zukunftsweisenden Innovationen wettbewerbsfähig ist. Dafür werden wir das Klimaschutzgesetz der Bundesministerin Svenja Schulze in den letzten Sitzungswochen der Wahlperiode noch verbessern.