In der heutigen Sitzung des deutsch-franzöischen Ausschusses für grenzüberschreitende Zusammenarbeit wurde ich beauftragt, den Zukunftsprozess Fessenheim voranzutreiben. Hindernisse auf dem Weg zu einem gemeinsamen Innovationszentrum Wasserstoff gilt es aus dem Weg zu räumen. Das geht nur, wenn wir ein Verständnis für die Interessen unserer französischen Partner entwickeln. Als Vermittler möchte ich einen Beitrag dazu leisten, dass wir bald gemeinsam den nächsten Schritt in Fessenheim gehen und in konkrete Planungen einsteigen können. Mittel für das Vorhaben können aus dem EU Next Generation Fund kommen. Das hatte die Bundeskanzlerin gegenüber den Abgeordneten des Bundestages in einer Regierungsbefragung bereits deutlich gemacht.